Camino del Norte

 

So hat das zu sein! So und nicht anders! Und wenn anders, dann ausschließlich besser!

Noch habe ich keine Bilder, aber ich muss zugeben, ich bin gerade auf jedenfall gespannt, wie diese Reise wird. Ob unser „Sonnenaufgang“ wohl so ähnlich aussehen wird wie auf dem Foto? Ob die Sonne überhaupt so weit kommt oder es sich schon wieder anders überlegt, eher es so hell wird? Egal, wie es wird, es wird ein toller Urlaub mit tollen Leuten!

Für alle, die zufällig auf diesen Blog stoßen möchte gesagt sein – es geht nach Norwegen! Genauer nach Tromsø (Ich muss noch herausfinden, wie ich dieses ø schreibe, sonst werde ich absolut wahnsinnig!) – morgen fliegen wir und ich habe jetzt endlich das Gefühl, alles gepackt zu haben, den Aufenthaltsort des Käse sicher wähnen zu können, zu wissen, wo es hingeht und sicher zu sein, dass keiner von uns so blöd ist, das Flugzeug durch absolut fehlerhaftes Gepäck ausversehen abstürzen zu lassen (ok, außer Markus, aber bei dem ist man sich da ja nie so sicher 😉 )

Also kann es losgehen! Ich freue mich ungemein und ab morgen beginnt das ganze auch etwas mehr, eine „Erlebniserzählung zu werden, heute sind es wohl eher noch philosophische Grundgedanken, weil ich es nett fand, den Blog schon „einzuweihen“.  Camino del Norte – auf deutsch der „Nordweg“ – das norwegische Wort für Norwegen – ist zwar etwas falsch gefasst, weil sich besagter Camino ja eigentlich in Spanien befindet, aber ich habe mir gedacht, solange wir auf der Weitsicht wandern, ist das ja eh alles relativ und setzt in Zeiten einer Krisen-EU villeicht auch mal ein gutes Zeichen! Dennoch treibt mich und uns die Weitsicht an einen Ort, den ich noch nie sah – ich bin voller Vorfreude und fühle mich ein wenig wie ein kleines Kind an Weihnachten, das morgen Geschenke auspacken darf. Und dann 8 Tage lang nicht mehr aufhören muss! Ich find das toll!

Uns vorzustellen ist wohl schwierig. Deswegen fasse ich es kurz zusammen und hoffe, dass die beiden sich darin auch wiedererkennen:

Hi. Wir sind Jonas, Nils und Markus. Wir sind alle ein bisschen verrückt, aber das ist ok so. Wir sind ein Filmer, ein begnadeter Maler und ein poetischer Literat. Nebenbei sind wir noch ein Filmer, ein FSJ’ler und ein Gecko. Wir mögen uns meistens sehr gerne und sind alle eine ganz komische Mischung aus Planungsunfähig und Spontanitätlegasthenikern. Aber manchmal haben auch wir unsere hellen Momente. Und dann kommt sowas raus, wie diese Reise.

 

Hallo Welt – ich hoffe, ihr fühlt euch unterhalten und denkt nicht einfach: „Oh no, just another WordPress-Blog!“

Ich tu mein Bestes! (Ich ist übrigens Jonas, falls das noch nicht rausgekommen ist. Jonas wechselt aber gerne auch mal in die dritte Person. Und prinzipiell hat Jonas einen oftmals gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Aber er macht ihm so viel Spaß, dass wir einfach darüber hinwegsehen. Deal?)

2 Gedanken zu „Camino del Norte“

  1. Gute Reise euch dreien!
    Irgendwie ist es schön, mal wieder einen Reiseblog zu lesen, fast ein wenig wie die Zeit zurück zu drehen…
    Aber wie kann ich euch nochmal folgen? Dann muss ich nicht jedes Mal den Link irgendwo rauskramen!

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